Frühstücksfleisch und Dosenfleisch Blog

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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Andrei Arend aus Ottenschlag schrieb dazu:

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Möchtest du 'ne dicke Hose,
iss Frühstücksfleisch aus der Dose.

Doron Kuehlkamp aus Massen schrieb dazu:

Wer Würste ohne Pelle brät
wird sehen, dass das nicht geht.

Simone Schwarzer aus Kettenkamp schrieb dazu:

Würgen heut' die Kinder schneller,
lag es an der Mortadella.

Arnoldo Woehrle aus Thyrnau schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Heinz Boebel aus Mühltal schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Nalan Upmann aus Diessen a.A. schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Helenus Grueschow aus Barleben schrieb dazu:

Die Kuttelwurst hab' ich erfunden,
sie besteht aus jungen Hunden.

Vivien Beutler aus Horstedt schrieb dazu:

Ist das das Schnitzel abends zäh,
tun mir nachts die Zähne weh.

Gitta Spanier aus Overath schrieb dazu:

Nach Ente oder Huhn
will ich's noch einmal tun.

Kai Fennel aus Hemmoor schrieb dazu:

Steigen deine Leberfette,
lag es an der Pressbulette.

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Aimo Rey aus Wiesent schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Ich ess' Curry bei 'nem Inder.
Schmeckt wie Gulasch, liebe Kinder.

Marvin Judel aus Bad Endorf schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Solveig Klomfass aus Koppigen schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Selbst Rattenfleisch wird gemocht,
ist die Wurst stark durchgekocht.

Kirstin Dabundo aus Süpplingen schrieb dazu:

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Ljubomir Runge aus Hambühren schrieb dazu:

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Hilka Elberskirch aus Noer schrieb dazu:

Wenn die Wurst mal Scheiße schmeckt,
hat sie jemand stark verdreckt.

Antonio Sicker aus Hohenstein schrieb dazu:

Isst du täglich Döner,
macht dich das nicht schöner.

Rene Bahr aus Kallmünz schrieb dazu:

Dosenfleisch hält sich sehr lange.
Um die Vorräte ist mir nicht bange.
Die Dosen stehen oben im Regal,
käm' ich nicht dran wär' das fatal.
Hab' ich doch 'ne Greiferzange.

Sigrid Sidorenko aus Osdorf schrieb dazu:

Chicken bei 'ner Burgerkette,
ist Formfleisch - worauf ich wette.

Giesela Willms aus Aßling schrieb dazu:

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Mechthild Jaekel aus Elsdorf schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Georg Blessing aus Hüttenberg schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

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